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Firmenprofil |
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| 1. Micrylium - Die Firma... |  | Micrylium Labors ist ein privates Unternehmen, welches sich auf dem Gebiet der Infektions-Bekämpfung
und Infektions-Kontrolle betätigt. Micrylium wurde im Mai 1994 gegründet und ist in Privatbesitz.
Der Name Micrylium wurde abgeleitet aus Microbilogy und und der lateinischen Wortendung ...lium.
Micrylium arbeitet zur Haupsache auf den Gebieten der Mikrobiologie, Materialwissenschaft und der Imunitätsforschung.
Die Forschung wird hauptsächlich am Hauptsitz des Unternehmens, 5000-M Dufferin Street, Toronto, Ontario M3H 5T5 in Kanada betrieben. Dabei besteht eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Forschungsabteilungen der Universitäten York, Toronto und der MARS Biotechnologiegruppe.
Micrylium Hauptsitz (1500 m2) beinhaltet einen Trainingszenter für Schulungen und Informationstagungen, die Produktionsanlagen mit Herstellung, Abpackung, Kontrolle bis zum Versand. Ferner ist ein grösseres Rohstofflager vorhanden und die gesamte Administration von Verkauf über Einkauf, Produktionssteuerung und Qualitätsmanagement.
FDA, GMP und ISO 9001-2000 sind Selbstverständlichkeiten für unser tägliches Arbeitsumfeld. Diese Prüfzertifikate sind aber nicht nur Papiere sondern wiederspiegeln unsere Firmenphilosophie.
Als Sponsor der WWF Organisation finden wir unsere Philosophie der Umweltverträglichkeit von Produkten und Verpackungen optimal umgesetzt. Wir sind stolz auf die WWF Organisation als unser Partner und werden all unsere neuen Produkte nach wie vor den strengen Kriterien unterziehen, um die angefangene natürliche Abbaubarkeit der Produkte weiterzuführen.
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| 2. Ideen und Konzepte Micrylium | 1987 wurde die revolutionäre Idee geboren wurde, ein Desinfektionsmittel mit einer Wirkzeit wesentlich unterhalb der üblichen 10 Minuten zu entwickeln.
Denn nur eine solche Entwicklung erlaubt es, keine Kompromisse zwischen der täglichen Realtät und den Sterilitätsvorgaben eingehen zu müssen.
Nun, Gute Ideen sind billig, wie doch ein Freund einmal sagte: Wenn Dir Jemand eine Idee weitergibt und bezahlt werden möchte, gieb ihm umgehend einen Euro und Du hast damit bestimmt alles ausgeglichen.
Der Freund wollte damit sagen, dass von der Idee bis zur Produkteumsetzung viel Zeit (damit auch Kosten) verstreicht. Die Verfolgung von Ideen ist vielfach schwierig, die Wege unübersichtlich und die Herausforderung stets ein Wagnis. Dennoch, diese Herausforderungen und die Umgehung und Bekämpfung aller Hindernisse sind ein angestrebtes Ziel von Menschen, die Verbesserungen anstreben.
Bei den Arbeiten mit der Idee der Zeitreduktion bei beibehalt der Wirksamkeit wurde das SurfOL Konzept geboren. Das schnellste Produkt damals erzielte in 3 Minuten die angestrebte Bekämpfung der TB.
Der Erfolg basiert auf Polymeeren (SurfOL) welche die Verdunstung des Athenol verzögern. Zur Erinnerung: In dieser Zeit waren Phenole in allen gängigen Produkte-Rezepturen auf dem Markt.
Entgegen der verbreiteten Meinung fanden Mikrobiologen heraus, dass Phenole zur Bekämpfung nicht notwendig wären, weil sie keine Wirkung gegen TB oder Viruse hätten. Hinzu kommt das erhöhte Risiko der Krebsgefahr beim Eisatz von Phenolen.
Der nächste grosse Schritt war die konsequente Umsetzung der Philosophie von der Umweltverträglichkeit. Der Einfluss der Schädlichkeit für Mensch und Umwelt durch bestehende Desinfektionsmittel brachte neue Kreativität in unser Konzept.
An der Konferenz disinfectants at a research meeting in 1992 wurde vielfach offen über die Gefahren für das Personals gesprochen, welche bei regelmässiger Anwendung der Mittel entstehen könnten. Ebenso war auch die Umwelt bei der Entsorgung der Desinfektionsmittel ein Thema.
Micrylium hat in Folge viele Desinfektionsmittel untersucht und hat die gefährlichen Substanze mit harmlosen, aber ebenso wirksamen Substanzen ersetzt. Die dadurch entstandenen neuen Produkte haben allesamt bessere oder midestens ebenso gute Wirkungen aufgezeigt wie die schädlichen Desinfektionsmittel.
Die neuen Entwicklungen sind vollständig biologisch abbaubar und schützen die Oberflächen bestmöglich und steigern durch aktive Element die widerstandfähigkeit gegen Bakterien.
Durch die Verhinderung der schnellen Verdunstung des Athenols wird zugleich das Personal optimal geschützt und atmet keine Dämpfe des Desinfektionsmittels ein. Alle übrigen Wirkstoffe sind unbedenklich für Mensch und Umwelt. Aus diesem Grund sind wir auch vom WWF aufgenommen worden und eine der heute 10 Firmen in Kanada, welche stolz das Emblem der Umweltschutzorganisation auf unseren Produkten führen dürfen.
Hochwirksame Desinfektion kann nun erreicht werden in kürzerer Zeit, mit weniger Personal und geringstem Umwelteinfluss - Dank Phenolfreier Rezeptur, basierend auf Athenol-Formel.
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| 3. Excerpts von der Micrylium |  | Micrylium entwickelt immer neue Produkte, keine Kopien von Mitbewerbern.
Jede unserer Produkteentwicklungen wird gemessen an Verträglichkeit, Sicherheit und Geschwindigkeit und muss den Lead seiner Kategorie erreichen, gemessen an den internationalen Standards. Das Testresultat ist letztendlich der unumstössliche Beweis unserer Produktegüte womit wir uns mit den Wettbewerbern messen.
Micrylium stellt keine Produkte her welche schädliche Stoffe enthalten wie z.B. einerseits POPs, dazu gehören Dioxine, PCBs und Pestizide), zum anderen die für Organismen schädlichen hormonell wirksamen Substanzen (Endocrine Disrupting Chemicals, EDCs).
Alle Micryliumprodukte werden nach den Richtlinien von GMP und ISO 9001 - 2000 hergestellt.
Die Firmenleitung erhält eine Entlöhnung unterhalb der Industriestandards und ist dafür an einer direkten Performance der Unternehmung beteiligt. Das Management ist verpflichted, eine Performance von 5% pro Kalenderjahr zu erzielen. Bei nicht Erreichung der Vorgaben haben die Aktionäre das Recht, einen zusätzlichen Direktor einzusetzen.
Micrylium nimmt die Verantwortung gegenüber unserem Planeten und der Befölkerung war. 2% des Reingewinns vor Abzug der Steuern wird eingesetzt in den zwei Kategorien - Umweltschutz (Organisationen, Vereine..) und Gesundheit (Kinderspital, Sport..)
Mindestens weitere 20% werden verwendet für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, um den technischen Vorsprung im Wettbewerb sicherzustellen.
Alle Mitarbeiter sind einverstanden mit den aufgeführten Geschäftspraktiken und Grundsätzen und identifizieren sich damit. Ferner ist die Bereitschaft der Mitarbeiter gegeben, sich fachspezifisch weiterzubilden um bestmöglich die Philosophy der Unternehmung mittragen zu können. "Verträglicher, Sichherer, Schneller"
Für alle Mitarbeiter ist es das Ziel, dem Kunden optimal zu dienen durch Respekt und Höflichkeit aber ganz speziell mit fundiertem Fachwissen eine praktische Unterstützung zu sein.
Micrylium Mitarbeiter sind stolz auf die Firma und die Produkte und wollen die Ethik in die Welt hinaustragen. |
| 4. Professionelle Infektion-Steuerung | Nun, wie weit sind wir gekommen? Ein Überblick der letzten Jahre bezogen auf keimfreie Wundbehandlung und Krankheits-Vorbeugung zeigt auf, das sich der Kreis geschlossen hat.
Die Technik des Händewaschens und der abgeschlossene Kreislauf im O.P. für die Sterilisation der Geräte (basierend auf den Wissenschaftlern Sir William Osler und Pasteur) haben die Wichtigkeit der Sterilisation aufgezeigt.
Wir sind dadurch Siamesische Zwillinge geworden! Einerseits wachsam und nicht kompromissbereit, andererseits ignorierend und eigensinnig.
In zuverlässiger Weise will man den Vorbildern folgen und den fundierten Büchern, aber viele haben dabei die Basis vergessen.
Händewaschen, Querkontamination, Oberflächendesinfektion und die Wasserqualität werden von vielen vernachlässigt.
Was wissen wir heute über die Krankheitsübertragungen, was wir vor 10 Jahren noch nicht gewusst haben?
Das Wichtigste ist die Umsetzung vom Wissen zum aktiven Einsatz im täglichen Bedarf. Keine Vernachlässigung wegen hohen Zeitaufwand und Wirtschaftlichkeit.
Wo waren wir vor 10 Jahren in der keimfreien Wundbehandlung? Wo stehen wir heute?
Patienten und Personal sind sehr vorsichtig betreffend Krankheits-übertragungen. Früher dachte man, dass das Wort Desinfektion nur in den Operationssaal im Spital gehört. Wir alle aber wussten, dass Bakterien überall sind, aber sie kamen niemals soweit, dass unser Leben bedroht war.
Die Bakterien und die Virusse sind zu klein, um gesehen zu werden. Um sie wahrzunehmen braucht es Kolonien von Millionen Bakterien.
Wir haben die Kraft der Mikroben nie erkannt, bevor wir angesteckt waren. Wenn uns jemand ins Gesicht niesst können wir uns alle Vorstellen, dass dies drei Tage später der Grund für unsere Erkältung ist.
Diese Tasache versuchen wir zu ändern und vorzubeugen. Denn viele von uns erkennen, wenn Arbeitskollegen onder Freunde Erkältungen haben und können alsdann aktiver handeln.
Wo haben sie sich angesteckt? War es nicht absehbar zu dieser Zeit? Wo steckt der Ursprung, der Hauptherd der Infektion, denn alle Infektionen haben eine Inkubitantionszeit.
Das schwierigste ist die Ergründung der Mikroben, weil sie unsichtbar sind und nicht jedesmal nach einem Kontakt mit Mikroben wird man infisziert und krank.
Nach eine Ansteckung wird unser Imunsystem aktiv und kämpft gegen die Eindringlinge, manchmal mit mehr- oder auch weniger Erfolg.
Diese Inkubinationszeit, nach der Ansteckung und vor dem voraussichtlichen Ausbruch der Krankheit, ist für alle Mikroben unterschiedlich. Im Beispiel: Salmonellen sp (ausgehend von Esswaren) ist es nur eine Frage von Stunden nach der Ansteckung und man erkennt die Krankheitssympthome.
Für Grippe ist es vielleicht eine Frage von Tagen, aber erschreckend ist es bei Hepatitis oder Tuberkulose. Diese Inkubinationszeit beträgt ca. 6 Monate!
Dies bedeutet vielfach eine sehr lange Zeit der Ungewissheit, ist man nun infisziert oder nicht.
Warum werden wir krank? Da sind viel Ursachen z.B. was für ein typ Virus, wieviele Mikroben haben wir aufgenommen? Dazu kommt noch der wichtige Faktor der persönlichen Robustheit und Widerstandsfähigkeit.
Wir sind alle in unterschiedlichen Alterskategorien, einige mehr andere weniger exponiert für Krankheitsempfänglichkeit. Wenn wir zudem Medikamente (Herz- Krebs- Asthma-Medikamente) regelmässig einnehmen verändert dies unser Imunsystem.
Es gibt adere Gruppen wie z.B. zuckerkranke Menschen, welche ein geschwächtes Imunsystem haben oder aber auch Menschen die nur einige Nächte zu wenig geschlafen haben.
Die unglückliche Wahrheit ist, dass wir erst Wochen oder Monate später feststellen, das wir schädlichen Bakterien begegnet sind.
Weil wir sie nicht sehen können denken wir, dass nichts da ist solange wir nicht erkranken.
Wir haben in dieser Dekade viel gelernt betreffend der Langzeitbakterien und deren Einflüsse auf unseren Körper.
Der frühere Glaube, dass Geschwüre von Säuren ausgelöst werden sind überholt. Man hat erkannt, das in 90% aller Fälle Bakterien aus der Familie Spirochaete verantwortlich sind.
Über Jahre glaubte man das fette Stereoiden wie beispielsweise das Cholesterol, für Arterienverengungen verantwortlich sind, neuste Erkentnisse zeigen aber auch da, dass der Grund ein baktereologischer Biofilm die Ursache ist. Sogar chronische Müdigkeit hat eine Verbindung zu Candida type systemic fungal Infektion. |  |
| 5. Eine andere Ansicht - Es ist Zeit f?r vorbeugende T?tigkeiten |  | Eine gute Reputation für eine seriösen Infektionskontrolle haben Fachleute aus den Bereichen Pflege und Geräte- Unterhalt im Spital. In Wirklichkeit ist es die Pflicht des Fachpersonals, die Kunden und Patienten ausführlich betreffend Sauberkeit und Reinheit zu informieren und darauf zu achten, dass die Vorschriften eingehalten werden. Die Berührungen und die Kontakte zwischen Arzt- oder Pflegepersonal zum Patienten sind häufig und damit ist die Übertragungsgefahr von Krankheitserregern gross. Koordination und Einhaltung der Grundregeln der Desinfektion sind der Schlüssel zur Unterbrechung des Infektionskreislaufes. Persönliche, fachgerechte Vorbeugung in unserer täglichen Umwelt und userem Umfeld, belastet mit Unmengen von Individuen, Menschen, Tieren und Pflanzen aus unterschiedlichen Kulturen und Kontinenten, ist die einzige Massnahme, welche uns einen Schutz vor den allgegenwärtigen Gefahren von Viren und Bakterien bietet. Seriöse Anwendung von Desinfektionsmitteln und der Aufbau einer "Schutzbarriere" helfen uns, das Risiko der Ansteckung massgeblich zu verkleinern. Dies haben klinische Untersuchungen in den letzten Jahren deutlich aufgezeigt. Zurückblickend bei der starken Fokusierung auf den Kampf gegen die Mikroorgasmen wurde leider vielfach die Umweltverträglichkeit unbeachtet gelassen. Da bestehen Grenzwerte betreffend der Gefahrenaussetzung des Menschen, welche von vielen wirksamen Chemikalien überschritten werden! Zum Beispiel ist der Schwellwert für Irritationen beim reinen Aethenol zehntausend mal höher als bei verdünnter Glutaraldehyd- oder Phenol-Lösung. Die Langzeit-auswirkungen bei einer Aussetzungen von Mensch und Umwelt mit diesen hohen Dosen ist noch nicht bekannt. Wie es auch immer ausgeht, abgeschlossene Desinfektionsstudien haben aufgezeigt, dass bei Verwendung von phenolhaltigen Desinfektionsmitteln und bei der Einathmung von aethylenglykol-Dämpfen während der Desinfektion von einer erhöhten Krebsgefahr ausgegangen werden muss .
Fachleute haben auch in Studien den Einfluss auf die Umwelt untersucht.
Alleine in Kanada gibt es mehr als 200'000 Schönheits-, Medizin-, Zahnarzt und Tier- Zentren. Jedes entsorgt täglich 1 bis 5 Liter gefährliche Chemikalien wie z.B. Glutaraldehyde, Phenole, Chlor und andere, nicht-biologisch abbaubare, Tenside.
Die einfache Rechnung ergibt somit über 1 Million Liter von Giftstoffen, die entsorgt werden müssen bzw. sonst unsere Gewässer belasten.
Phenole beschädigen zudem Kupferleitungen und Geräte werden vom Chlor defekt durch die Agressivität dieses Stoffes. Die Folgen sind vielfach teure Reparaturen oder verfrühte Neuanschaffungen.
Es ist nun wirklich die Zeit gekommen für das Überdenken der Desinfektionskontrolle! |
| 6. Pers?nliche Sicherheit | Rachel Carson warnte uns bereits 1962 (Silent Spring) vor der raschen ökologischen Beeinflussung der Natur beim unsachgemässen Einsatz von synthetischen Chemikalien in der Land- und Forstwirtschaft.
Die jüngsten Erkenntnisse in der Toxikologie zeigen auf, dass sich Chemikalien wie lebende Hormone in Organismen einnisten.
Diese Studienrichtung zeigt die genetische Veränderung bei der Spaltung von Hormonen auf. Dies ist im Gegensatz zu der verbreiteten Vorstellung, eine toxische Komposition würde mit einem Schlag sich stark vermischen und unschädlich machen. Diese Hormone wirken wie Datenträger, welche die Informationen in die Zellen abgeben und bewirken, ob sie wachsen, sich teilen oder sterben sollen. Wenn Sie durch Chemikalien gestört werden können gegentische Beschädigungen auftreten.
Wird ein Fötus toxischen Stoffen ausgesetzt könnten bei der Geburt Schädigungen festgestellt werden. Es kann aber auch sein, dass die Schädigungen erst beim Wachstum auftreten.
Synthetische Mittel mit NPE's (Nonyl Phenol Ethoxylates) simulieren hormonale Strukturen und blockieren so wichtige Aufnahmestellen in den Zellen.
Was überrascht, ist, dass von diesen Reinigungsmittel (In Europa verboten) nur 1/10 auf eine Million ausreicht, um z. B. Lachse zu schädigen.
Die Lachsbestände sind heute so gering, weil die Papierindustrie und andere Pesticide die Lebensqualität der Lachse so stark verschlechtert haben.
Der Beitrag von Micrylium ist darin zu finden, dass wir uns verpflichtet haben, nur einwandfreie und reine Rohstoffe für unsere Produkte zu verwenden. Synthetische und hormonbelastede Produkte finden keinen Zugang in unseren Rezepturen! |  |
| Mitgliedschaft U. Verbindungen |  | |
| Micrylium's FreshSport division has teamed up with Sidelines Sports to participate in the Sporting Goods industry. |  | |